Indikationen für den Einsatz eines Dreirades oder eines Tandems
mit speziellen Umbauten
- Gleichgewichtsstörung
- Schlaganfall- oder halbseitig gelähmte
- Personen ohne Hände
- Muskelschwäche in einem Arm oder einem Bein
- Lähmung beider Beine
- Fehlstellungen und motorische Störungen des Fußes
- ausgeprägte Epilepsie (Notbremssysteme)
- Spastik
- Peronäuslähmung (Fallfuß)
- Lähmungen an Füßen und Waden
- eingeschränkte Streckung eines Beines
- ungleiche Beinlängen
- Personen, bei denen die Gefahr besteht, während der Fahrt oder beim Bremsen vom Sitz zu rutschen oder zu kippen
- Personen, die eine Gehhilfe mit sich führen
- Blinde (Hier kann das Pino als Tandem oder das Kettwiesel von Hase als Nachläufer zum Einsatz kommen.)
- Personen mit verkürzten oder fehlenden Armen
- kleine Personen bis 1,50 m (das Trix von Hase jetzt auch im Heilmittelkatalog, auch als Nachläufer nutzbar)
- ältere Menschen, welche sich auf einem Zweirad nicht mehr sicher fühlen
Warum gerade ein Dreirad ?
- geringe Fallhöhe
- Sitzhöhe ermöglicht ein Umsteigen vom Rollstuhl
- Hohe Kippsicherheit im Gegensatz zu herkömmlichen Dreirädern, da der Schwerpunkt niedrig liegt
- Sehr gute seitliche Abstützung durch die Rückenlehne ohne Mehrgewicht
- Deutlich geringeres Eigengewicht als herkömmliche Dreiräder. Dadurc und durch die bessere Fahrradtechnik, lässt sich oft der Hilfsmtotr einsparen.
- Ausgereifte Fahrradtechnik, die sowohl Fahrsicherheit (Beleuchtung und Bremsen) als auch Fahrspaß ermöglicht (Design).